Logo

Want a review?

Please send your promotional copy incl. the following information:
- bandinfo/bio
- label (if existing)
- release-date
- contact person (E-Mail)

Shipping address:
- OsnaMetal.de
- Postfach 33 60
- 49023 Osnabrück, Germany

E-Mail: redaktion@osnametal.de

To be informed concerning the review, please like us at Facebook

Notice: We try to attend all incoming promos; anyhow there´s no guarantee for a review.

Bewertungen

10: Ein Meilenstein der Musikgeschichte!
9: Ein deutlich überdurchschnittliches Album
8: Ein sehr gutes Album mit vielen starken Titeln
7: Ein gutes Album mit einigen Ohrwürmen
6: Ein solides Genre-Album mit hellen Momenten
5: Mittelmäßiges Album
4: Schwaches Album, nur für hartnäckige Fans
3: Hierfür Geld zu verlangen wäre dreist
2: Es bleibt beim Versuch
1: WHAT THE ... ?!
# A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Gesamtübersicht

Juni '13


Mai '13


April '13


März '13


Februar '13

Review


Moonless - Calling all Demons

Released: 03.03.2012
Label: Doomentia Records
Genre: Stoner Doom Metal
Homepage: http://www.facebook.com/moonless666

Mit Calling all Demons legt die dänische Vier-Mannband ihr gelungenes Debütalbum vor. Die Stilrichtung orientiert sich klar am Tradional Doom Metal – aber mit ganz deutlichem Stonereinschlag.

Die Musik geht ins Blut und hat mit der Stoner-Note einen leicht bekifften Einschlag, der gute Laune verbreitet und so gar nicht dem düstern Image des Doom Metal gerecht wird. Hier liegt eine gute Wetter Doomscheibe vor, die die genau die passende Musik zur Frühlings- oder Sommersonne liefert.

Man hört in der Musik überall klassische Doomriffs, die an die großen alten Band wie St. Vitus oder Pentragram erinnern – aber immer mit den leicht gezogenen bekifften Vokals, die der Musik ihre besondere Note verleihen. Die Stücke bleiben daher im traditionellen Midtempo – ohne je in Gefahr zu stehen in das düstere Downtempo anzusinken. Das bedeutet allerdings auch, dass ich irgendwie nicht viele Innovationen entdecken kann, was mich aber in Anbetracht der gelungenen Umsetzung des Traditionellen nicht wirklich stört. Dafür kann man sich viel zu sehr von dem leicht bekifften Doom einlullen lassen.

Also – insgesamt ist der Band eine hervorragende Stoner Doom Scheibe gelungen, die genau zur richtigen Jahreszeit erscheint und so den Nerv der Doomgemeide treffen sollte! Ich kann nur empfehlen sich die Scheibe zuzulegen und sich vom Gute-Laune-Doom anstecken zu lassen.

Tracklist

  • 1. Mark of the Dead
  • 2. Devil's Tool
  • 3. Horn of the Ram
  • 4. Calling All Demons
  • 5. The Bastard in Me
  • 6. Midnight Skies

Score: 8 von 10 Punkten

blaue Nacht